Kein Tatort ohne DNA – Forensik Workshop im Vienna Open Lab
Die Schülerinnen der 7B und 7C haben im Rahmen das Wahlpflichtfachs Biologie
das Vienna Open Lab im 3. Bezirk in Wien besucht und konnten dabei einen fiktiven
Mordfall aufdecken. Dafür haben sie genetische Fingerabdrücke aus DNA-Proben
erstellt, um einen außergewöhnlichen Mord aufzuklären. Zu Beginn des Workshops
haben die Schüler:innen DNA aus verschiedenen Spuren, die am Tatort vorzufinden
waren, extrahiert und diese mittels PCR (Polymerase-Kettenreaktion) vervielfältigt.
Dieses Erbgut konnte dann mit Hilfe der Gelelektrophorese sichtbar gemacht werden
und lieferten wichtige Rückschlüsse auf den oder die mögliche Täter:in. Außerdem
konnten die Jugendlichen einen wichtigen genetischen Marker mittels Bioanalyzer
analysieren und somit den/die Täter:in schlussendlich identifizieren. Somit konnten
die Schüler:innen in die Rolle von Kriminalbiologinnen schlüpfen und
molekularbiologische Verfahren anwenden, die auch in der Realität für die
Täter:innenbestimmung genutzt werden.